Mittwoch, 30. Mai 2012

Inkassofirma eingeschaltet: Abzocke am Telefon

Exakt 114,17 Euro will die Deutsche Telemedien Inkasso GmbH (DTMI) haben: 77,50 Euro fürs Telefonieren, der Rest Inkassogebühren und weitere Gebühren. Eine Forderung, die unsere betroffene Leserin auf die Palme bringt. Denn sie hat eine Flatrate bei der Telekom, zusätzlichen Gebühren fallen da eigentlich nicht an.

Quelle: ruhrnachrichten.de / Zum Artikel

Bei Anruf Abzocke

“Das sind Verbrechermethoden”, sagt Siegfried Richter. Der 74-jährige Neuöttinger ist sauer. Sauer auf die Bonner Firma “mr next id GmbH“. Seit März werden ihm per Telefonrechnung alle zehn Tage Leistungen in Rechnung gestellt, die er niemals in Auftrag gegeben haben will. Sein Netzbetreiber Kabel Deutschland hält sich für nicht zuständig, verweist auf “next id” als Fremdanbieter.

Quelle: pnp.de / Zum Artikel

Fax zu Eintragungen ins Branchenbuch lockt Firmen in Kostenfalle

Die Betreiber der Website diegewerbeseiten.com versuchen, Firmen mit einem Fax in eine Kostenfalle zu locken. Folgt man der Aufforderung, seinen Eintrag im Branchenbuch zu aktualisieren, schließt man einen Dreijahresvertrag ab. Dadadurch entstehen jährlich Kosten von 960 Euro.

Quelle: itespresso.de / Zum Artikel

Stadtwerke warnen vor Betrug am Telefon

Konstanzer Bürger bekommen Anrufe von einem Unternehmen, das sich „Energieservice Deutschland“ nennt. Die Anrufer geben vor, im Auftrag der Stadtwerke zu arbeiten. Das Unternehmen bestreitet dies.

Quelle: suedkurier.de / Zum Artikel

Warnungen zum 30.05.2012

Warnungen, für die Sie sich interessieren könnten:

Freitag, 25. Mai 2012

Klassiker – Abzocke bei Genealogie.de (Video)

Beim stöbern bin ich über eine Reportage von WDR Markt aus dem Jahre 2007 gestolpert, in der es um damalige "Projekte" aus dem Hause Burat (Ahnenforschung Ltd., Genealogie Ltd.) geht - über 5 Jahre ist das jetzt her; wie schnell die Zeit doch vergeht.


Videoquelle: YouTube.com / Videokanal von jura6939

Erfolg gegen unseriöse Inkassopraxis

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist erfolgreich gegen eine irreführende Drohung der DOZ Deutschen Zentral Inkasso GmbH vorgegangen. Das Unternehmen ist nun auch mit seiner Berufung vor dem Kammergericht Berlin gescheitert und darf Verbrauchern nicht mehr mit fiktiven Kosten drohen…

Quelle: vz-bawue.de / Zum Artikel

Abzocke beim “Kompetenz Fachverlag”?

Der Kompetenz Fachverlag wirbt auf seiner Internetpräsenz mit sogenannten Ratgebern zu Themen wie Ernährung oder Astrologie. Doch dort lauern ein paar kostspielige Fallstricke für den unachtsamen Internetnutzer.

Quelle: konsumer.info / Zum Artikel

Kostenfalle Homepage: Imbissbetreiber muss keine 9000 Euro zahlen

Es war ein Kampf David gegen Goliath – und diesmal siegte der vermeintlich Unterlegene: Ein Rendsburger Imbissbetreiber hat eine Klage des Homepage-Dienstleisters Euroweb vor Gericht abgeschmettert. Das bundesweit tätige IT-Unternehmen hatte den Gastronom auf Zahlung von fast 9000 Euro verklagt.

Quelle: shz.de / Zum Artikel

Mit Probepackung zum Abo (Video)

Mit unerlaubter Telefonwerbung für Nahrungsergänzungsmittel versuchen Anbieter wie Medivatis, Vitaciti oder Medi-Pharm ihre Produkte per Telefonaquise an den Mann oder die Frau zu bringen.


Videoquelle: dailymotion.com / Videokanal von VerbraucherinfoTV

Via: konsumer.info

Busfahrt mit unbekanntem Ziel

Zahlreiche Achimer haben in diesen Tagen Post bekommen von der Sozietät Hans-Peter Klein & Kollegen aus Düsseldorf. In dem seriös aufgemachten Schreiben, das den Eindruck erweckt, bei der Sozietät handele es sich um Rechtsanwälte, wird von einer angeblichen Gewinnübergabe gesprochen.

Quelle: weser-kurier.de / Zum Artikel

Wie Gewinnspiele das falsche Glück versprechen

Die Teilnahme an Gewinnspielen und Preisausschreiben ist eigentlich harmlos. Wer nicht allzu hohe Erwartungen hat, soll ruhig daran teilnehmen. Problematisch sind nur Gewinnspiele, bei denen die Mitteilung über einen angeblichen Gewinn ins Haus geschickt wird. Was dann zu tun ist, verrät Ihnen Kriminalkommissarin Ilona Wessner hier.

Quelle: mdr.de / Zum Artikel

Warnungen zum 25.05.2012

Warnungen, für die Sie sich interessieren könnten:

Dienstag, 22. Mai 2012

RA Nikolai Fedor Zutz – nach Aninos Anwaltsinkasso nun KFZ – Kanzlei für Forderungsmanagement

Den Nachfolger von RA Olaf Tank, RA Nikolai Fedor Zutz, hat es nach Darmstadt gezogen - das passt ja wunderbar. Allerdings hat er sein Aninos Anwaltsinkasso in Osnabrück gelassen und versendet nun, laut Angaben der Polizei Osnabrück, Zahlungsaufforderungen für top-of-software.de, softwaresammler.de und opendownload.de (Tropmi Payment, Antassia, Content Services) im Namen der neuen KFZ – Kanzlei für Forderungsmanagement.

Damit ist eigentlich all das eingetroffen, was ich in einer Publikation aus August 2011 zu Herrn Zutz schrieb und auch beim obligatorischen “dumm stellen” wenn die Akte kommt, zeigt sich schon (nach nicht einmal einem Jahr der aktiven gewerbsmäßigen Abzock-Beihilfe) gehörige Professionalität - die Frage nach dem Pakt mit dem Teufel ist ja schon länger geklärt.

Da die Abofallen der Gebrüder Schmidtlein (für welche Herr Zutz hier fordert) ja überwiegend auf Kino.to verbreitet wurden, muss man sich die Frage stellen, ob die GVU nicht noch Spaß an Herrn Zutz hätte. Die ersten Vermarkter wurden ja schon verhaftet und folglich fehlen die Profiteure, denen Kino.to auch die min. 6,6 Mio. Euro an Einnahmen zu verdanken hat…

…und das war eben nicht nur der Wiener Geschäftmann mit Bubi-Face.

Realität und Werbung – die 2 Seiten von Download-Service.de der Content4U GmbH (Video)

Internetseiten sind nicht in Stein gemeißelt - schon alleine deshalb sind auch Gutachten für irgendwelche Internetseiten schlicht wertlos. Etwaige Gutachten, Bildschirmauflösungen etc. aus früheren Zeiten spielen derzeit beim Prozess in Frankfurt gegen Michael Burat (zumindest bei der Verteidigung) eine wichtige Rolle - doch hier geht es nun um ein aktuelles Fundstück zu Download-Service.de der Content4U GmbH (GF: Michael Burat).

Besagtes Fundstück ist ein Video das zeigt, wie eine kostenpflichtige Werbeschaltung einer Brückenseite zu Download-Service.de der Content4U GmbH eine andere Anmeldeseite ausweist, als wenn man sich über die Startseite von Download-Service.de anmelden würde, um Links zu kostenlos erhältlicher Freeware zum Preis von € 192,- zu erhalten:

Das Original des Videos finden Sie hier - dort kann man das Bild auch vergrößern, doch zur Visualisierung des im Video dokumentierten Inhalts hilft der Link-Verweis des Verfassers an der Fundstelle des Videos auf Blog.Beck.de - nachfolgend ein Auszug:  
Im obigen Video leitete eine bei Yahoo beworbene Landingpage User weiter zu: h**p://w*w.download-service.de/anmeldung/28/?i=antivir&p=11050 Da ist der Preishinweis so weit weg vom Anmeldebutton, da über dem Anmeldeformular noch die Beschreibung der Software steht, dass er aus dem sichtbaren Bildbereich herausscrollt, wenn man zum Anmelden herunterscrollt. Das ist anders, wenn man eine Anmeldeseite über einen Link auf der Eingangsseite aufruft.
In Form von Screenshots sieht eine Dokumentation dann so aus:
  • Screenshot von download-service.de/anmeldung/28/?i=antivir&p=11050 | 1 von 2
Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken

  • Screenshot von download-service.de/anmeldung/28/?i=antivir&p=11050 | 2 von 2
Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken
Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass es sich hierbei bewusst um keine ganzseitigen Screenshots handelt, sondern nur um den jeweiligen Ausschnitt, den ich auch sehe (bei Vollbildansicht). Bildschirmauflösung: 1366 x 768 | Display: 15,4 Zoll
  • Screenshot von download-service.de/anmeldung | 1 von 1
Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken

Dies zeigt wunderbar, dass die jeweilige Hauptseite und /oder Anmeldeseite einer jeden Internetseite überhaupt nichts mit dem zu tun haben muss, was man bei einer Anmeldung gesehen hat bzw. sehen sollte - egal ob im Jahr 2006, 2007, 2008 oder eben in 2012.

Ein absoluter Klassiker ist auch, dass es sich bei dem Betreiber der im Video gezeigten Brückenseite zu Download-Service.de, eine LoadPR GmbH, um ein nicht-existentes Unternehmen handelt - doch die Buchhaltung wird wissen wohin die Provision geht.

Neue Rubrik auf Abzocknews.de: “Specials”

An dieser Stelle der kurze Hinweis auf eine neue Rubrik mit dem Namen Specials. Darin werden künftig Inhalte zu finden sein, die ich im Rahmen der hier bereits angekündigten und fortlaufenden Umstellungen nicht mehr aktualisieren und pflegen werde – jedoch werden dort auch aktuellere Geschehen einen Platz finden, was dann auch gleich schon das erste Special auf Abzocknews.de einleiten soll: ”Der Burat-Prozess (1 Ws 29/09)“.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Abzockmaschen bei Facebook: Gaunern gefällt das

Guerilla Mobile beziehungsweise das Mutterunternehmen BOB Mobile AG blieb eine Erklärung schuldig, in welchem Zusammenhang zwei Angebote – eher merkwürdige, fünf Euro pro Woche teure SMS-Abos für Blicke in die Zukunft oder virtuelle Fitnesstests – des Unternehmens mit dem sensationsheischenden Facebook-Posting stehen.

Planet 49 will jedenfalls dafür sorgen, dass über die verschlungenen Wege des Affiliate-Netzwerks keine Zahlungen an die Macher des Profile-Stalker-Spams fließen.

Quelle: spiegel.de / Zum Artikel

FS Web Services: Löschungsankündigung

Über das Firmensterben der Unternehmungen des Netzwerkes rund um Fritzmann / Babenhauserheide und Müller/Xxxxx habe ich unter anderem in Bezug auf die FS Web Services hier berichtet. Aktuell findet sich im Unternehmensregister eine gerichtliche Löschungsankündigung:
Quelle: inside-megadownloads.blogspot.com / Zum Artikel

Warnungen zum 22.05.2012

Warnungen, für die Sie sich interessieren könnten:

Montag, 14. Mai 2012

Keine Notizen im Gerichtsaal

Die Sitten und Gebräuche im Gerichtssaal hängen immer maßgeblich vom Vorsitzenden ab. Der Vorsitzende wacht über die Ordnung im Saal, und je nach persönlicher Empfindsamkeit eckt er mit seinen Vorstellungen schon mal bei den sonstigen Anwesenden an. Über Marotten diverser Richter kann man jedenfalls immer mal wieder was lesen. Zum Beispiel bei einem Blogger, der aktuell über den Prozess gegen den mutmaßlichen Abofallenbetreiber Michael B. berichtet:

Quelle: lawblog.de / Zum Artikel

Weitere Informationen und Material zum aktuellen Prozess:

Teures Versprechen für Mittelständler

Die Düsseldorfer Firma Euroweb verspricht Kunden in geschickten Verkaufsgesprächen die Erstellung kostenloser Websites. Mehrere Tausend Kleinunternehmer haben das Angebot angenommen – mit teils gravierenden Folgen.

Quelle: ksta.de / Zum Artikel

Nachrichtenagenturen mahnen Blogger ab

Es geht um angebliche Urheberrechtsverletzungen auf seiner Website. Mittlerweile hat Gall schon drei solcher Abmahnungen bekommen, alle von der Rechtsanwaltskanzlei ksp: ein Mal im Auftrag der Nachrichtenagentur Agence France Presse (AFP) und zwei Mal im Auftrag der dapd Nachrichtenagentur. Der Text in allen drei Schreiben ist nahezu identisch.

Quelle: ndr.de / Zum Artikel

Dreister Callcenter-Betrüger geht Polizei ins Netz

Aufmerksam geworden waren die Fahnder auf den 48-Jährigen durch drei Callcenter-Betrüger, die am 8. November festgenommen worden waren. Einer von ihnen, ein 30-Jähriger, hat sich am Mittwoch in der Untersuchungshaft in Mönchengladbach kurz vor dem Prozessbeginn das Leben genommen.

Quelle: wz-newsline.de / Zum Artikel

Fabian (11) soll für Abo-Falle zahlen

Jetzt bekommen schon Kinder Rechnungen von dubiosen Internet-Firmen! So wie Fabian (11) aus Plauen. 156 Euro soll der Junge zahlen.

Quelle: bild.de / Zum Artikel

Amtsgericht Düsseldorf weist Zahlungsanspruch von Melango.de gegen Journalistin zurück

Das Amtsgericht Düsseldorf hat mit Urteil vom 08.05.2012 zum Az.: 42 C 14743/11 entschieden, dass der Melango.de GmbH gegenüber einer Journalistin keine Forderung zusteht, weil diese jedenfalls nicht in dem Bewusstsein handelte, eine rechtsgeschäftliche Willenserklärung, die auf den Abschluss eines entgeltlichen Abonnementsvertrages gerichtet war, abzugeben.

Quelle: fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com / Zum Artikel

Amtsgericht Bochum weist Zahlungsanspruch von Melango.de gegen Privatperson zurück

Das Amtsgericht Bochum hat mit Urteil vom 16.04.2012 zum Az.: 47 C 59/12 entschieden, dass der Melango.de GmbH gegenüber einer Privatperson keine auf eine Mitgliedschaft zu gründende Forderung zusteht.

Quelle: fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com / Zum Artikel

Schlag gegen Gewinnspielbetrüger – Callcenter-Betreiber festgenommen


Bereits am 08.11.2011 haben Beamte der Ermittlungskommission Call (EK Call) des Polizeipräsidiums Krefeld drei Hauptbeschuldigte festgenommen, die in Krefeld ein betrügerisch arbeitendes Callcenter betrieben haben. Schon zu diesem Zeitpunkt war sowohl der Staatsanwaltschaft Krefeld als auch der Polizei Krefeld klar, dass weitere Callcenter betrieben werden. Aus diesem Grund wurden weitere intensive Ermittlungen durchgeführt, um den gewerbsmäßig agierenden Betrügern das Handwerk zu legen.
Nach entsprechenden Vorbereitungen schlugen die Beamten der EK Call in den frühen Morgenstunden des 09.05.2012 erneut zu.
Dabei wurden die private Wohnanschrift und mehrere Firmenanschriften des 28-jährigen Haupttäters durchsucht und dieser festgenommen.
Hintergrund des Strafverfahrens, welches vom Krefelder Staatsanwalt Herrn Pelka geführt wird, sind massive gewerbsmäßige Betrügereien, in Zusammenhang mit sogenannten Gewinnspieleintragungen.
Die Arbeitsweise war hierbei besonders perfide, da der Beschuldigte zehntausende widerrechtlich erlangte personenbezogene Daten mit angeblichen eigenen Forderungen verknüpfte und über Paymentdienstleister beziehungsweise auch Inkassobüros geltend machte.
Der Leiter der Ermittlungskommission, Kriminalhauptkommissar Jochen Fier: “Die Lastschrifteinzüge und Inkassoforderungen mit einem Umfang von mehreren Hunderttausend Euro waren dabei völlig unberechtigt, da keinerlei Gegenleistung erbracht wurde.” Dem erneuten Schlag werden weitere folgen, da Staatsanwaltschaft und Polizei Krefeld den ortsansässigen Betrügern den Kampf angesagt haben und alle zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel ausschöpfen werden, um betrügerisch arbeitende Callcenter auszuheben und die Betreiber festzunehmen.
Unschuldige Bürger sollen vor diesen Betrügern und den damit verbundenen Geldverlusten geschützt werden.

Quelle: Polizeipräsidium Krefeld/ Zum Artikel

Via: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Betrug mit Nachnahmesendung

Zu keiner Zeit habe sie jemals, weder telefonisch noch schriftlich, mit dieser Firma Win Deluxe, Sht Asim CD Cat ihnsi No 5, Istanbul, Türkei einen Vertrag abgeschlossen. Den fatalen Irrtum habe sie aber erst nach dem Öffnen des Briefes erkennen können, zumal weder der Postbote noch der Brief selbst Aufschluß über den Absender gab.

Quelle: ovb-online.de / Zum Artikel

“Kino.to”-Gründer kassierte über 6,6 Millionen Euro

Die Werbung auf den Seiten von “kino.to” war von einem Wiener Unternehmer organisiert worden. Er soll monatlich Werbeeinnahmen in Höhe von rund 150.000 Euro an die kino.to-Betreiber überwiesen haben. Täglich waren mehr als vier Millionen Nutzer auf der Seite, um sich Filme und Fernsehserien kostenlos anzusehen.

Quelle: welt.de / Zum Artikel

Via: inside-megadownloads.blogspot.com | Zum Artikel

Internetanbieter, die User abzocken

Mit insgesamt 32.700 Beschwerden zum Thema Internetabzocke wurden die Arbeiterkammer (AK) und der Verein für Konsumenteninformation (VKI) allein im Jahr 2011 konfrontiert. “Der Trick ist meist ähnlich: Attraktiv gestaltete Websites bieten angeblich Spiele, Rezepte, Tattoovorlagen, Gedichte, Lebensprognosen etc. an.

Quelle: relevant.at / Zum Artikel

Immer mehr Einladungen zu Kaffeefahrten

«Dass sich die Betrüger nicht einmal vom neuen Verbot abschrecken lassen, ist dreist», schimpft Margrit Büchi* aus Bümpliz. In ihrem Briefkasten fand sie kürzlich ein Schreiben der Firma Vilsana AG mit Postfach in Mettau. Als angebliche Gewinnerin eines dritten Platzes wird sie eingeladen, am 1. Juni bei einer Carfahrt zum Thunersee den Gewinn von 3000 Franken entgegenzunehmen.

Quelle: 20min.ch / Zum Artikel

Weitere Informationen und Hintergründe zur Vilsana Product AG:

Warnung vor: Deutsches Gewerbe- und Industrieregister DGI

Nach der Eintragung seines Handelsgewerbes im Handelsregister erhielt ein Betroffener einen amtlich aussehenden Brief, in dem er zur Zahlung von 438,08 € – scheinbar für die Veröffentlichung auf handelsregister.de – aufgefordert wurde. Den Brief zierte gleich oben links eine Hälfte des Bundesadlers mit einem schwarz-rot-goldenen Balken.

Quelle: kanzlei-thomas-meier.de / Zum Artikel

Warnungen zum 14.05.2012

Warnungen, für die Sie sich interessieren könnten:

Montag, 7. Mai 2012

Termin vor Strafgericht wegen des Betreibens von Internet-Abzocke und Abo-Fallen im Internet

Nun wird am 08.05.12 um 09.30 Uhr vor der 27. Strafkammer des Frankfurter Landgerichts die Frage über die strafrechtliche Bewertung sogenannter Abo-Fallen erneut verhandelt. Es geht insbesondere um die Frage, inwiewiet und inwiefern Kostenhinweise bei Internet-Abonnements deutlich herauszustellen sind. Sind “zu versteckte” Kostenhinweise zu einem Abo strafrechtlich als gewerbsmäßiger Betrug anzusehen?

Quelle: recht-hilfreich.de / Zum Artikel

Dazu interessant und lesenswert der Bericht eines Prozessbeobachters:
Ein erster Fernsehbericht zum Prozessauftakt von Sat.1:
Ein Bericht der Frankfurter Rundschau:
- Aktualisierungen, Ergänzungen und Nachträge vom 13.05.2012 -

Ein Bericht eines Prozessbeobachters zum 2. Verhandlungstag:
Ein Bericht eines Prozessbeobachters zum 3. Verhandlungstag:
Erklärungen und Ausführungen zu “Bildschirmauflösung” und “Scrollen”:
Erklärungen und Ausführungen zu “Verschleierung” und “Bildschirmauflösung”:

Gründer und Chef von kino.to ab Dienstag vor Gericht

Fünf Urteile sind im Fall des illegalen Filmportals Kino.to bereits gesprochen worden, von Dienstag an steht nun auch der Gründer und Chef der Streamingseite vor Gericht. Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft wirft dem 39-jährigen Leipziger die massenhafte Verletzung des Urheberrechts vor.

Quelle: sz-online.de / Zum Artikel

Via: inside-megadownloads.blogspot.com / Zum Artikel

Abzocke aus der Schweiz für Unterwäsche-Abo

Mit günstigen Offerten für Unterhosen, Socken und BHs geht die Schweizer Firma Provea per Internet auf Kundenfang in 19 Ländern. Doch Vorsicht: Wer die Vorzugsangebote ordert, wird – hart am Rand der Irreführung – zum “Kunden ohne weitere Abnahmeverpflichtung”.

Quelle: vz-nrw.de / Zum Artikel

Via: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Abofallen bei web.de und gmx

Wenn Sie kostenlose E-Maildienste wie web.de oder gmx nutzen, öffnen sich häufig Werbefenster. Zusätzlich bekommen Sie Treueprämien, Geburtstagsglückwünsche oder einfach ein “Dankeschön” per Mail von Ihrem Dienst. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn nicht zunehmend mehr Verbraucher dadurch in Abofallen gerieten. Denn Anbieter versuchen Sie mit Tricks zu ködern.

Quelle: verbraucherzentrale-niedersachsen.de / Zum Artikel

Via: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Warnungen zum 07.05.2012

Warnungen, für die Sie sich interessieren könnten:

Donnerstag, 3. Mai 2012

Die Inqnet GmbH ist umgezogen

Wie uns ein Blick in das Impressum von inqnet.at der Inqnet GmbH des Valentin Frizmann (Mega-Downloads.net, Gulli.com, Firstload und vermeintlicher Finanzier von Kino.to) zeigt, ist man nun offenbar aus dem Galaxy Tower, Praterstraße 31 in 1200 Wien in das Big Biz B, Dresdnerstraße 89 / 8 in 1200 Wien gezogen:  

Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken

Ich persönlich hätte bei einem Umzug der Inqnet GmbH zwar eher auf Malaysia oder die Seychellen getippt, doch das tut hier ja nichts zur Sache...

Werbeeinträge der Expo Guide S.C. sind Abzocke

Die Stadt und ihre Wirtschaftsförderungsgesellschaft WFMG warnen vor Abzockern, die versuchen, Ausstellern der alle zwei Jahre in Gladbach stattfindenden Ausbildungsmesse „Beruf konkret“ Werbeeinträge zu verkaufen.

Quelle: wz-newsline.de / Zum Artikel

Warnung vor Abmahnschreiben einer “SM Forderungsmanagement” aus Berlin

Zur Zeit treibt eine sehr fragwürdige Firma mit Namen: “SM Forderungsmanagement”- angeblich aus Berlin, ihr Unwesen und verschickt willkürlich an User, die bei Ebay etwas verkaufen, haarsträubende Abmahnungen.

Quelle: konsumer.info / Zum Artikel

RS Web Services zieht um nach Berlin

Nachdem die Digitale Welten GmbH nun ein Problem hat (Stichwort: Liquidation durch “Firmenbestatter”, stattdessen Sicherungsmaßnahmen per Gericht) gibt es eine weitere Registerveröffentlichung, die mich schmunzeln lässt. Dieses Mal betrifft es die berühmt-berüchtigte RS Web Services aus dem gleichen Netzwerk:
Quelle: inside-megadownloads.blogspot.com / Zum Artikel

Digitale Welten GmbH meldet Insolvenz an

Die als Abzocker bekannt gewordene Firma “Digitale Welten GmbH” früher “mymovies-online GmbH” mussten vor dem Münchner Insolvenzgericht einen Antrag auf Insolvenz stellen. Im Unternehmensregister liest es sich dann so:
Quelle: inside-megadownloads.blogspot.com / Zum Artikel
Via: konsumer.info / Zum Artikel

Warnungen zum 03.05.2012

Warnungen, für die Sie sich interessieren könnten: