Donnerstag, 27. Oktober 2011

WDR Aktuelle Stunde vom 24.10.11: Abzocke mit Unterwäsche-Abo (Video)

Kathrin D. soll ein Abo für Unterwäsche bestellt haben - das behauptet jedenfalls die Firma Provea aus der Schweiz. Kathrin D. behauptet das Gegenteil, wie hunderte weitere vermeintliche Kunden, die im Internet über die neueste Abzock-Masche klagen: Sie sagen, sie haben die Wäsche niemals bestellt, sollen jetzt aber alle zwei Monate mit Strings und BH's beliefert werden.



Quelle: WDR.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Test warnt: Zentral Inkasso

Ins Bockshorn jagen – das ist es, was die Deutsche Zentral Inkasso mit Internetsurfern macht. Zunächst noch harmlos: „Zahlen Sie sofort“, stand in einem Brief an test-Leser Reda El Shal. Angeblich hatte er bei www.my-downloads.de ein Abonnement abgeschlossen – eine typische Abofalle. 159,50 Euro, sonst drohten Klage und Verurteilung.

Quelle: Test.de / Zum Artikel

WDR Servicezeit vom 26.10.11: Schon BEZahlt? Vorsicht, Kaffeefahrt! (Video)

Das Logo ist bis auf einen kleinen Buchstabendreher – BEZ statt GEZ – vertrauenerweckend, und die Versprechen im offiziell aussehenden Schreiben klingen vielversprechend. Ein neuer Flachbildfernseher und ein Jahr Gebührenbefreiung winken als Kundenprämie, außerdem ein Preis in Höhe von 2.500 Euro. Da scheint es sich doch zu lohnen, zur „Gewinnübergabe“ anzureisen? Irrtum!



Quelle: WDR.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Die dreisten Gewinnbimmlermaschen aus der Türkei (Video)

Ältere Mitmenschen erhalten Anrufe, in denen ihnen mitgeteilt wird, dass sie als Gewinnspielteilnehmer einen PKW der Marke Audi A 5 gewonnen hätten. Um das Ganze besonders offiziell klingen zu lassen, werden Rechtsanwälte oder Notare als Ansprechpartner benannt.

ORF2 Konkret vom 25.10.11: Auto gewonnen



Quelle: ORF.at / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Akte 2011 vom 25.10.11: Vorsicht, Geld-Trick am Telefon: Wie türkische Callcenter uns abzocken!



Quelle: Sat1.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Falsches Spiel mit Gewinnversprechen in Ganderkesee

Vor allem ältere Menschen werden regelmäßig mit Gewinnversprechen zu Kaffeefahrten gelockt. Über die „Niedersächsische Treuhand“ ärgert sich Gisela Binder.

Quelle: Nwzonline.de / Zum Artikel

Betrug mit zurückdatierter Post von "Gewinner-Zeit"

Vom "Beginn Ihrer Gewinner-Zeit" kann keine Rede sein. Stattdessen flattert vermeintlichen Abnehmern des Monats-Magazins "WIN!", das "Reportagen aus aller Welt und spannende Artikel" zu "Gewinnspielen, Luxus, Reisen, Wellness und Trends" verspricht, eine Zahlungsforderung von 87 Euro fürs erste halbe Jahr ins Haus.

Quelle: Vz-NRW.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Bundesnetzagentur legt ausländischen Fax-Spammer still

Erstmals ist die Bundesnetzagentur gegen ein ausländisches Unternehmen vorgegangen, das mit Fax-Spam deutsche Empfänger belästigte. Nach Absprache und in Zusammenarbeit mit den deutschen Netzbetreibern hat die Behörde Anrufe von und nach sechs auf den Faxen angegebenen Rufnummern unterbunden.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Neuer Stern am Abmahnhimmel: Vahrenwald & Kretschmer

Es gibt einen neuen Stern am Abmahnhimmel! Die Kanzlei Vahrenwald & Kretschmer mahnt im Auftrag der Süddeutschen Film und Medienproduktionsgesellschaft Ltd. angebliche Urheberrechtsverletzungen ab. Überschrieben ist die Abmahnung mit den Worten: Aufforderung zur Unterlassung u. a.. Die Kanzlei Vahrenwald & Kretschmer Rechtsanwälte hat ihren Sitz in München.

Quelle: Anwalt.de / Zum Artikel

Rund 1,3 Millionen Euro durch "Phishing" erbeutet

Wegen bandenmäßigen Computerbetrugs durch "Phishing" sind am Dienstag in Berlin 13 Männer festgenommen worden. In rund 1.000 Fällen sollen etwa 1,3 Millionen Euro unbefugt mittels Online-Banking von Konten transferiert worden sein, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

Warnung des Bundesgesundheitsamts: Vorsicht bei italienischen Bio-Oliven

Der Krankheit heimtükische und meldepflichtige Botulismus wird durch den Verzehr verdorbener oder verunreinigter Lebensmittel ausgelöst. Das Bundesgesundheitsamt warnt deshalb jetzt vor dem Verzehr einer bestimmten Sorte von Bio-Oliven.

Quelle: Stern.de / Zum Artikel

Montag, 24. Oktober 2011

RBB Die Jury hilft vom 22.10.11: Abofalle (Video)

Die Berlinerin Melanie Temborius sucht eine Mitfahrgelegenheit. Die Unternehmerin meldet sich an bei der offenbar kostenfreien Seite „mitfahrzentrale-24.de“, wird aber nicht fündig. Nach einem halben Jahr erhält sie eine Rechnung über 132,- €, für das erste von zunächst zwei Mitgliedsjahren.



Quelle: Rbb-online.de / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Anklage wegen Abzocke mit Abofallen

Mit Abofallen im Internet sollen mehrere Personen fast 70 000 Nutzer geprellt und mehr als 5,3 Millionen Euro ergaunert haben. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat die acht Beschuldigten - sieben Männer und eine Frau - wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs angeklagt. Von Ende Oktober an müssen sie sich vor der Wirtschaftskammer des Landgerichts verantworten.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

vzbv geht erfolgreich gegen Paid Content GmbH vor

Die Webseite mitfahrzentrale-24.de muss in Zukunft den Preis für die Anmeldung deutlich erkennbar angeben. Das hat das Landgericht Landshut nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) entschieden. Bislang standen die Gebühren für den Service nur im Kleingedruckten.

Quelle: VzBv.de / Zum Artikel

Neue Abofallen von "Play & Win" und "Win & Co."

In Brandenburg erhielten Verbraucher Schreiben der Gewinnclubs Play & Win und Win & Co., die unter einer identischen Anschrift in Düsseldorf firmieren und nach dem gleichen Muster vorgehen: Sie bestätigen die "vorzeitige Vertragsauflösung" eines angeblich geschlossenen Gewinnspielabos, das die Betroffenen nach eigenen Aussagen nie abgeschlossen haben.

Quelle: VzB.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Post von "Gewinner-Zeit": Abzocke mit Magazin-Abo und Lotterie-Teilnahme

Vom "Beginn Ihrer Gewinner-Zeit" kann keine Rede sein. Stattdessen flattert vermeintlichen Abnehmern des Monats-Magazins "WIN!", das "Reportagen aus aller Welt und spannende Artikel" zu "Gewinnspielen, Luxus, Reisen, Wellness und Trends" verspricht, eine Zahlungsforderung von 87 Euro fürs erste halbe Jahr ins Haus.

Quelle: Vz-NRW.de / Zum Artikel

Datenschutz: Warnung vor unseriösen Angeboten

Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW, Ulrich Lepper, warnt die Bürger vor Anrufen, in denen ihnen die Löschung ihrer Daten gegen Entgelt angeboten wird. Keinesfalls werden solche Angebote im Auftrag des Landesdatenschutzbeauftragten unterbreitet, wie die Anrufer fälschlicherweise behaupten.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

Geldbußen für Kaffeefahrt-Veranstalter

Insgesamt 90 000 Euro Bußgeld hat das Landratsamt Dachau gegen drei Veranstalter von „Kaffeefahrten“ festgesetzt. Es geht um 16 Fälle bundesweit. Allein drei davon waren in Hebertshausen. Doch die Herren kamen vor Gericht glimpflich davon.

Quelle: Merkur-online.de / Zum Artikel

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WDR Lokalzeit vom 21.10.11: Apple gegen Apfelkind (Video)

Die Bonner Cafe-Besitzerin Christin Römer hat Ärger mit dem US-Computerriesen Apple. Sie hat für ihren Laden ein Logo entworfen, dass sie nun nicht mehr verwenden soll. Grund für diese Aufforderung: eine angebliche Verwechslungsgefahr.



Quelle: WDR.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Weißer Kleinbus vor Schule: Falsche Facebook-Meldung verunsichert Eltern

Ein weißer Kleinbus vor der Schule. Unbekannte, die Kinder ansprechen: Diese Warnung verbreitet sich derzeit rasant über Facebook und verunsichert bundesweit Menschen. Wohl zu Unrecht: Es handelt sich um einen sogenannten Hoax, eine Falschmeldung.

Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel

Stadt Leipzig warnt vor Betrügern

Derzeit gehen bei der Stadt Leipzig und der Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH Nachfragen von verunsicherten Bürgern ein. Diese beziehen sich auf ein gemeinsames Schreiben der Firma „MF Laris GmbH“ und der „Leipziger Tourist AG“, das auf das 20. Jubiläum der „Leipzig Tourist AG“ hinweist.

Quelle: Leipzig.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Abzocke mit Interneteintrag

Man muss schon ganz genau hinschauen. Zurzeit bekommen etliche Firmen, Verbände und Vereine in der Stadt Briefe mit dem Anschein eines amtlichen Formulars. Es ist Post von der bdp GmbH mit Sitz in der Schweiz, die einen Eintrag in ein Internetportal verkaufen will. Kreishandwerkerschaft und Industrie- und Handelskammer (IHK) warnen davor.

Quelle: Nordsee-zeitung.de / Zum Artikel

Western Union informiert über Betrugsmaschen

Western Union, ein führender Anbieter von weltweiten Geldtransfers, warnt im Rahmen der Betrugsbekämpfung vor Betrugsmaschen, die in Deutschland vorkommen. "Die meisten Betrugsmaschen basieren auf der Fähigkeit der Betrüger, sich das Vertrauen der Opfer zu erschleichen", so Siegfried Bergles, für Deutschland zuständiger Director Consumer Protection, Compliance and Ethics bei Western Union.

Quelle: Presseportal.de / Zum Artikel

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Neues Geständnis im Prozess um Gewinnspielbetrug angekündigt

Der ehemalige Todtmooser Hotelier Markus W. will vor dem Bielefelder Landgericht ein erneutes Geständnis ablegen. Das erklärte gestern eine Verteidigerin des 48-jährigen Angeklagten. W. hoffe darauf, dass das Gericht ein ursprüngliches "Verständigungsangebot", das die Höchststrafe von sechs Jahren Haft beinhaltete, erneuern werde.

Quelle: Badische-zeitung.de / Zum Artikel

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Geständnis im Gewinnspielprozess nicht ausreichend

Der ehemalige Todtmooser Hotelier Markus W. hat als erster Angeklagter vor dem Landgericht Bielefeld ein Geständnis abgelegt. Doch den Richtern der 9. Strafkammer ging diese Erklärung gestern nicht weit genug. Sie bezeichneten das Geständnis als ungenügend. Nun fühlt sich das Gericht nicht mehr an eine Strafzusage von bis zu sechs Jahren Haft gebunden.

Quelle: Badische-zeitung.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Unseriöse Anbieter: Gold-Boom lockt schwarze Schafe

Mit der Nachfrage nach Gold steigt gleichzeitig auch das Aufkommen unseriöser und betrügerischer Anbieter und Händler. Kunden sollten sich daher auf die bewährten Kanäle zu verlassen, um Abzocke zu vermeiden.

Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Erste Anklage nach kino.to-Razzia

Den mutmaßlichen Hintermännern des Streaming-Portals wird gewerbsmäßige Urheberrechtsverletzung und die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Betreiber des Internetportals auch für einige File-Hoster verantwortlich sind, auf denen die illegalen Filmkopien abgelegt wurden.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Urteil: Keine Kontoeröffnung für Abzocker

Eine Sparkasse darf einer Internetfirma ein Girokonto auf Guthabenbasis im Hinblick auf einen drohenden Imageschaden versagen. Dies stellte das Verwaltungsgericht Darmstadt am 30.08.2011 in einem Urteil (AZ: 5 K 1554/09.DA) zugunsten der beklagten Sparkasse fest. Geklagt hatte, von Bloggern liebevoll "Stacheldrahtkönig" genannte, Abzocker Michael Burat für sein Unternehmen RA Office GmbH.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Akte 2011 vom 18.10.11: Gewinnspielabzocker vor Gericht (Video)

Den deutschen Ermittlern ist nach langwierigen Ermittlungen im vergangenen Jahr endlich ein Schlag gegen die Gewinnspielabzocker gelungen. Vor dem Landgericht Bielefeld fand letzte Woche die Verhandlung gegen drei Hintermänner der Gewinnspielabzocker statt. Der Vorwurf gegen die 3 Angeklagten lautet auf bandenmässigen Betrug.



Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Akte 2011 vom 18.10.11: Die Gewinnspielmafia (Video)

Bei Anruf Geld weg! Die Tricks der Gewinnspiel-Mafia. Wer über die Hintermänner mit deren Methoden berichtete, wurde eingeschüchtert und sogar vor Gericht gezerrt. So ist es auch dem Berliner Rechtsanwalt Stefan Richter widerfahren.



Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Dubiose Abzocke mit vermeintlichen mündlichen Verträgen

«Mein Name ist Anton Meier», schallt es der Aachenerin entgegen. Danach kommt Computer-Anton schnell zur Sache: «Sie haben vor kurzem einen mündlichen Vertrag abgeschlossen», sagt er. Um ihre Teilnahme am «Lotto 3000 Gewinnerpool» gehe es. Und: «Da fehlt von Ihnen noch immer Geld!» Sie solle bloß nicht auf die Idee kommen, einfach schnell aufzulegen, fügt er noch hinzu – «sonst muss ich Sie wieder und wieder anrufen».

Quelle: Az-web.de / Zum Artikel

Ohne Anmeldung in Abzockfalle geraten

Die Geschichte beginnt am 1. April diesen Jahres und ist kein Scherz. An jenem Tag hat Marius Augustin im Internet nach Möglichkeiten gesucht, kostengünstig mit dem Auto von Poing nach Stuttgart zu gelangen. Unter anderem sah er sich auf der Seite mitfahrzentrale-24.de um. Weil ihm das Angebot dieser Mitfahrzentrale zu teuer erschien, verließ er die Seite wieder und forschte weiter.

Quelle: Merkur-online.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Dubiose "Staatsanwältin" fordert Geld am Telefon

Die Telefonbetrüger werden immer dreister und aggressiver. Jetzt haben sich kriminelle Trickbetrüger bei Bergedorfern als "Staatsanwaltschaft" ausgegeben. Im Visier der Betrüger sind vor allem ältere Menschen. Die Verbraucherzentrale schlägt einmal mehr Alarm.

Quelle: Bergedorfer-zeitung.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Für angeblichen Gewinn Vorkasse gefordert

Dreister Fall von Telefon-Betrug in Villach. Mehrmals wurde eine 60-jährige Villacher aufgefordert, für den angeblichen Gewinn von 53.000 Euro insgesamt rund 2400 Euro auf ein Konto zu überweisen. Zweimal zahlte die Frau, bei der dritten Aufforderung schaltete sie schließlich die Polizei ein.

Quelle: Kleinezeitung.at / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Abzocke auf Verkaufsveranstaltungen (Video)

Auf Kaffeefahrt ähnlichen Verkaufsveranstaltungen wird versucht, mit unzähligen Versprechungen Teller, Tassen, Gläser und sonstiges Geschirr der “Porcelaine Francaise de Limoges” an die teilnehmenden Personen zu bringen. Den Verbrauchern wird suggeriert, es würde sich um handbemalte, hochwertige Porzellan-Ware handeln, stattdessen handelt es sich um gängige Fabrikware.



Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Versandhaus „Oldy Sex“ fordert Geld von Verstorbenen

Das dubiose Versandhaus für Sexartikel „Oldy Sex“ fordert von Konsumenten Geld, obwohl sie dort nie etwas bestellt haben. Laut AKNÖ ein übler Trick. Die Experten raten, nicht zu bezahlen und besser eine Anzeige bei der Polizei zu machen.

Quelle: Arbeiterkammer.at / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Name und Telefonnummer der Verbraucherzentrale werden missbraucht

Telefonabzocker probieren es momentan mit einer neuen Masche. Die Anrufer geben sich als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Bayern aus und behaupten, dass der Verbraucher in eine Gewinnspielfalle geraten sei. Dort wolle man ihm heraushelfen und dafür müsse er seine Bankverbindung angeben. Besonders dreist: Im Display des angerufenen Verbrauchers erscheint die Rufnummer der Münchner Verbraucherzentrale.

Quelle: Wochenblatt.de / Zum Artikel

Schwerpunkt: Abzocke mit Internet-Abos

Über so genannte Abo-Fallen wird oft berichtet. Harry B. soll 96 Euro für ein Abo zahlen und fühlt sich betrogen: Er ist sich nicht bewusst, einen Vertrag abgeschlossen zu haben. Als er nach Fabrikverkäufen sucht, meldet er sich auf der Seite "outlets.de" an, dabei soll er einen Vertrag geschlossen haben. Einen Hinweis darauf hat Harry B. allerdings nicht gesehen.

Quelle: WDR.de / Zum Artikel

Montag, 17. Oktober 2011

Warnung vor neuer Abofalle - Premiumloads.net der Pemil Marketing & Capital GmbH

Mit Premiumloads.net versucht sich seit kurzem ein nicht ganz so neuer Abzocker mit einer Download-Abofalle, welche an einschlägig bekannte Vorgänger wie Mega-Downloads.net und Web-Downloads.net anknüpft - besonders aufschlussreich sind nicht nur die identischen Layouts oder weiteren Aktivitäten an der Anschrift der Pemil Marketing & Capital GmbH, sondern auch die derzeitigen Vertriebswege (nebst Werbung auf Yahoo).

Einer dieser Vetriebskanäle führt uns auf Skyload.net - ein Streaming-Portal. Deshalb tue ich mal so, als ob ich mir den aktuellen Kinofilm "Johnny English" kostenlos anschauen möchte. Auf Movie2k.to werde ich auch schnell fündig und kann u. a. auf die hinterlegte Datei bei Skyload.net zugreifen, um mir den Film als Stream anzuschauen:


Auf Skyload.net suggeriert mir ein Werbebanner, dass mir ein Plugin zum VLC-Player fehlt...


...den möchte ich haben, klicke auf die Werbeanzeige von Blueads.com und lande bei:


Besagte Blueads.com kooperieren offensichtlich mit dem Netzwerk von Faustus Eberle und Valentin Fritzmann und gehören zu Yieldads um Brian Corvers:


Es sind halt immer und immer wieder dieselben Kreise, die man auf entsprechenden Seiten vorfindet, wobei Skyload.net anscheinend bei vielen "Anbietern" beliebt ist und war. So war Kino.to zum Stand Juli 2011 (vor dem Bust) der stärkste Besucher-Lieferant...


...und mit Stand September 2011 sind es Movie2k.to und Kinox.to:


Nachfolgend noch einige Sicherungen, da Gestaltungen und Inhalte oftmals sehr flüchtig sind - die Startseite von Premiumloads.net der Pemil Marketing & Capital GmbH:



Eine vollständige Anmeldeseite von Premiumloads.net:


Verantwortlich für Premiumloads.net lt. Impressum:


Der aktuelle Handelsregisterauszug der Pemil Marketing & Capital GmbH:


Amtsgericht München Aktenzeichen: HRB 193151 Bekannt gemacht am: 05.10.2011 12:00 Uhr

In ( ). gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Veränderungen

04.10.2011

Blue 190. Vermögensverwaltungs GmbH, München, Leopoldstraße 153, 80804 München. Die Gesellschafterversammlung vom 16.08.2011 mit Nachtrag vom 15.09.2011 hat die Änderung der §§ 1 (Firma) und 3 (Gegenstand des Unternehmens) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neue Firma: PEMIL - Marketing & Capital GmbH. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Nymphenburger Straße 4, 80335 München. Neuer Unternehmensgegenstand: EDV-Dienstleistung, Marketing und Halten von Beteiligungen. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Sxxxxxx, Ursula, München, *xx.xx.xx45. Bestellt: Geschäftsführer: Petrovic, Milka, Wien/Österreich, *29.07.1957, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Sollten Sie künftig von einer der mit absoluter Sicherheit zu erwartenden Rechnungswellen betroffen sein, beherzigen Sie einfach nur die Ratschläge der Verbraucherzentralen:



Zahlen Sie nicht! Bleiben Sie stur! Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen! Der Trick ist, Leute mit Mahnungen so einzuschüchtern, dass sie zahlen, ohne es zu müssen. Die rechtlichen Begründungen, warum Sie angeblich zahlen sollen, sind allesamt unsinnig.

MDR Escher vom 13.10.11: Telefonterror - Bei Anruf Abzocke (Video)

Obwohl Telefonwerbung ohne eine ausdrückliche Einwilligung des Angerufenen verboten ist, sind solche Belästigungen weiterhin verbreitet. Immer wieder tappen Gutgläubige in die Werbefalle und geben am Telefon ihre Daten preis. Doch statt des versprochenen Gutscheins kommt dann eine Rechnung.



Quelle: MDR.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Die Abzocker: Der Telefon Gewinnspiel- Terror (Video)

Fast täglich, und das seit Jahren, nerven unseriöse Firmen mit ihren unerwünschten Telefonanrufen, (Cold Calls) mit denen sie Gewinnspiele verkaufen wollen. In dem Videobeitrag wird deutlich, wie machtlos die deutschen Strafverfolger zu sein scheinen, obwohl die Gewinnspielgauner nicht aus der Karibik oder Russland, sondern möglicherweise vom Nachbarland Österreich aus handeln.



Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

MDR Escher vom 13.10.11: Internet-Bluff - Viel Geld für null Informationen (Video)

Im Internet sind seit Jahren dubiose Geschäftemacher unterwegs, um ahnungslose Nutzer zur Kasse zu bitten. Diese Unternehmen verschleiern durch die unklare oder irreführende Gestaltung ihrer Internetseiten bewusst, dass ihre Leistung kostenpflichtig ist. Der Internetnutzer erfährt oftmals erst mit Zustellung einer Zahlungsaufforderung per Post davon, dass er in eine Abo-Falle getappt ist.



Quelle: MDR.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Polizei warnt vor Abzocke durch „Gewinn“-Mitteilungen

Die Polizeidirektion Friedrichshafen warnt vor „Gewinnbenachrichtigungen“, mit denen Betrüger die vermeintlichen Gewinner zu teuren Telefonaten verleiten wollen.

Quelle: Suedkurier.de / Zum Artikel

Kaffeefahrten: Rentner überführen Anbieter von Wundermittel

Dem Rentnerpaar wurde ein Wundergerät gegen Krebs, Alzheimer und Blasenschwäche versprochen, tatsächlich handelte es sich um einen Betrugsversuch. Doch Krystina (72) und Bruno K. (78) alarmierten die Polizei. Die warnt vor den Tricks der Kaffeefahrt-Abzocker.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

Paid Content vom LG Landshut abgewatscht

Mit seiner Entscheidung vom 16.08.2011 (Az.:54 O 1465/11) verurteilt das Gericht die Beklagten unter Androhung eines Ordungsgeldes bis zu 250.000 €, bzw. sechs Monate Ordnungshaft, „es zu unterlassen, im Rahmen geschäftlicher Handlungen Verbrauchern im Internet die entgeltliche Nutzung einer Datenbank für Mitfahrgelegenheiten anzubieten bzw. anbieten zu lassen, ohne den Preis für die Anmeldung deutlich erkennbar anzugeben – wie nachfolgend abgebildet geschehen:“

Quelle: Abzocke-rupodo.blogspot.com / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Inkassoverband fordert Aufsicht über Inkassounternehmen

Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, fordert eine öffentliche Aufsicht über Inkassounternehmen. „Die Behörden brauchen Instrumente, mit denen sie wirkungsvoll gegen Abzocker und unseriöse Geschäftemacher vorgehen können“, so BDIU-Präsident Wolfgang Spitz am Donnerstag in Berlin. „Das bringt Unternehmen und Verbrauchern mehr Rechtssicherheit bei der Zusammenarbeit mit seriösen Inkassodienstleistern.“

Quelle: Bdiu.de / Zum Artikel

Klage und Ermittlungen gegen Euroweb

Derweil scheint bei der Justiz allmählich die Skepsis gegenüber Euroweb zu wachsen. So gab im Januar 2011 das Landgericht Hildesheim einem Kläger Recht, der sich beim Vertragsabschluss getäuscht fühlte. Die Richter werfen Euroweb arglistiges Handeln vor.

Quelle: Taz.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Verbraucherschützer warnen vor Telefon-Abzocke

Verbraucherschützer warnen vor immer dreisteren Formen von Telefon-Abzocke in Mecklenburg-Vorpommern. „Bei uns melden sich jede Woche mehrere Dutzend Betroffene“, sagt Matthias Wins, Jurist bei der Neuen Verbraucherzentrale. Die tatsächliche Zahl dürfte noch um ein Vielfaches höher sein.

Quelle: Ostsee-zeitung.de / Zum Artikel

Eisenacher Energieversorger warnt vor "unseriösem" Stromanbieter

Die Eisenacher Versorgungsbetriebe (EVB) warnen vor angeblich "unseriösen" Stromwerbern, die im Raum Eisenach unterwegs sind. Hintergrund sind laut Klaus Führer, Prokurist des regionalen Energieversorgers, Hinweise von Kunden, die sich vor wenigen Tagen an das Unternehmen gewendet haben.

Quelle: Thueringer-Allgemeine.de / Zum Artikel

Registerhaie: Warnung vor Adressbuchschwindlern

Der Beobachter warnt gemeinsam mit dem Schweizer Adressbuch- und Datenbankverlegerverband (SADV) vor Adressbuchschwindlern - und nennt die Abzocker beim Namen.

Quelle: Beobachter.ch / Zum Artikel

Gewinnspielprozess am LG Bielefeld

Der frühere Todtmooser Hotelier Markus W. wird eine mehrjährige Haftstrafe akzeptieren. Die Verteidigerin des 48-jährigen Kaufmannes erklärte gestern vor dem Bielefelder Landgericht, ihr Mandant werde den "Verständigungsvorschlag" der Richter annehmen. Dieser "juristische Deal" sieht eine Haftstrafe von bis zu sechs Jahren im Fall eines umfassenden Geständnisses vor.

Quelle: Badische-zeitung.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Dubioses Kinderhilfswerk beschäftigt weiter die Justiz

Der „Bund für Kinderhilfe“ warb über 500.000 Euro Spenden für Waisen in Thailand. Dort kam aber fast nichts an. Der Vereinschef wurde verurteilt. Nun wird der Fall neu aufgerollt.

Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel

Betrugsverdacht: Polizei löst Kaffeefahrt auf

Es sollte eine gemütliche Kaffeefahrt werden. Mit Frühstück, Mittagessen, und Ratschereien. Dann herrschte plötzlich Aufruhr: Die Polizei löste die betrügerische Veranstaltung in einem Gasthof bei Irschenberg auf.

Quelle: Tz-online.de / Zum Artikel

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Neue "Payment-Dienstleister" auf dem Vormarsch

Damit die Abzocke mit Abofallen funktioniert, braucht man nicht gerade viel. Ein Muss ist das exzessive schalten von Werbung und nachhaltiges Inkasso-Stalking - die bekanntesten Inkassobüros sind die D(O)Z, die DIG, die R(A)Z, die DIS und natürlich Inkassoanwälte wie Katja Günther, Olaf Tank oder Sven Schulze. In diesem Jahr haben allerdings sogenannte "Payment-Dienstleister" wieder Hochkonjunktur und schießen aus dem Boden.

Diese Payment-Dienstleister wickeln die Erpressung das Zahlungsmanagement der Abofallen ab. Der Vorteil daran ist, dass man keine etwaige Inkassolizenz benötigt, sofern man nur für hauseigene Projekte aktiv wird - dies ist bspw. bei der im Januar 2011 gegründeten ProPayment GmbH (GF: Zdenko Ballay, Prokurist: Michael Burat) der Fall.

Auf "Firmen" wie Tropmi Payment GmbH (GF: Alexander Varin) wurde man im August 2011 und auf Concept Payment (GF: Alexander Hennig) im Oktober 2011 aufmerksam.

Ein Leser gab den Hinweis auf eine Global Payment GmbH (davor Crossminds GmbH), die für Eventus Lernsysteme (die eigentlich nicht mehr abzocken wollten) fordert.

Die Global Payment GmbH selbst findet man auch im Handelsregister...


Amtsgericht Nürnberg Aktenzeichen: HRB 24938 Bekannt gemacht am: 16.09.2011 12:00 Uhr

In ( ). gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Veränderungen

14.09.2011

Crossminds GmbH, Leinburg, Haidelbacher Straße 9 a, 91227 Leinburg. Die Gesellschafterversammlung vom 02.08.2011 hat die Änderung der §§ 1 (Firma und Sitz) der Satzung beschlossen. Neue Firma: Global Payment GmbH. Neuer Sitz: Nürnberg. Geschäftsanschrift: Martin-Behaim-Str. 8, 90489 Nürnberg. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Sxxxxxxx, Karin, Leinburg, *xx.xx.xx82. Bestellt: Geschäftsführer: Sedeeq, Seerwan, Nürnberg, *23.05.1980, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

...mit einem Geschäftszweck, der so gar nichts mit "Payment" zu tun hat:


Amtsgericht Nürnberg Aktenzeichen: HRB 24938 Bekannt gemacht am: 12.01.2009 12:00 Uhr

In ( ). gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Neueintragungen

09.01.2009

Crossminds GmbH, Leinburg, Haidelbacher Straße 9 a, 91227 Leinburg.Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 18.12.2008. Geschäftsanschrift: Haidelbacher Straße 9 a, 91227 Leinburg. Gegenstand des Unternehmens: Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Multimedia, insbesondere Internet, sowie alle unmittelbar oder mittelbar damit zusammenhängenden Tätigkeiten. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Sxxxxxxx, Karin, Leinburg, *xx.xx.xx82, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Beim Blick ins Handelsregister fiel mir ein vom Namen her identisches Unternehmen mit Sitz in Frankfurt auf - eine Global Payment Services GmbH (vorher Vendora GmbH):



Interessant, der Geschäftszweck der Global Payment Services ist fast "baugleich" mit dem Geschäftszweck der ProPayment - hier ein Direktvergleich:
  • Handelsregisterauszug der Global Payment Services GmbH

Amtsgericht Frankfurt am Main Aktenzeichen: HRB 91763 Bekannt gemacht am: 05.09.2011 22:00 Uhr

Veröffentlichungen des Amtsgerichts Frankfurt am Main In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Neueintragungen

01.09.2011

Global Payment Services GmbH, Frankfurt am Main, Westhafenplatz 1, 60327 Frankfurt am Main. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 16.03.2011 mit Änderung vom 03.05.2011 und 18.05.2011. Die Gesellschafterversammlung vom 22.07.2011 und 18.08.2011 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1.2 (Sitz). und mit ihr die Sitzverlegung von Düsseldorf (bisher Amtsgericht Düsseldorf HRB 65317) nach Frankfurt am Main und die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1.1 (Firma, bisher: Vendora GmbH) und § 2 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Geschäftsanschrift: Westhafenplatz 1, 60327 Frankfurt am Main. Gegenstand: im nationalen- und internationalen Bereich Factoring und Forfaiting, Erbringung von Onlineabrechnungen, Abrechnungsserviceleistungen sowie erlaubnisfreies Inkasso für verbundene Unternehmen gemäß § 2 Abs. 3 Ziff. 6 RDG, § 15 AktG und der Einzug von angekauften Forderungen von verbundenen Unternehmen gemäß § 15 AktG. Ausgenommen sind erlaubnispflichtige Tätigkeiten. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Vagai, Marek, Bad Homburg v. d. Höhe, *28.01.1975, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

  • Handelsregisterauszug der ProPayment GmbH

Amtsgericht Offenbach am Main Aktenzeichen: HRB 45263 Bekannt gemacht am: 24.01.2011 22:00 Uhr

Veröffentlichungen des Amtsgerichts Offenbach am Main In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Neueintragungen

19.01.2011

ProPayment GmbH, Rodgau, Borsigstraße 35, 63110 Rodgau. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 26.04.2010 mit Änderung vom 18.05.2010. Die Gesellschafterversammlung vom 08.12.2010 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Abs. 1 (Firma, bisher: ZB Software Solutions GmbH). § 1 Abs. 2 (Sitz) und mit ihr die Sitzverlegung von Osnabrück (bisher Amtsgericht Osnabrück HRB 204307) nach Rodgau und § 2 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Geschäftsanschrift: Borsigstraße 35, 63110 Rodgau. die Zweigniederlassung in Frankfurt am Main ist aufgehoben. Gegenstand: die Erbringung von Abrechnungsserviceleistungen, Onlineabrechnungen sowie erlaubnisfreies Inkasso für verbundene Unternehmen gemäß § 2 Abs. 3 Ziffer 6 RDG, § 15 AktG und der Einzug von angekauften Forderungen von verbundenen Unternehmen im Sinne von § 15 AktG. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Ballay, Zdenko, Bad Homburg, *13.09.1971, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Einzelprokura: Burat, Michael, Ulrichstein, *23.01.1975.

Ganz schön Boesche-Like, doch schaut man sich die jüngste Veränderung bei der Global Payment Services an, dann weiß man ganz genau woran man ist:



Amtsgericht Frankfurt am Main Aktenzeichen: HRB 91763 Bekannt gemacht am: 04.10.2011 22:00 Uhr

Veröffentlichungen des Amtsgerichts Frankfurt am Main In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Veränderungen

27.09.2011

Global Payment Services GmbH, Frankfurt am Main, Westhafenplatz 1, 60327 Frankfurt am Main. Einzelprokura: Varin, Alexander, Bad Homburg v. d. Höhe, *07.07.1980.

Ob man hier auch wieder einen neuen Absolventen des Jurastudiums findet, ist derzeit noch offen - man wird es ja spätestens bei der ersten Mahnwelle herausfinden.

Lotto 3000 - Abzocke und erpresserische Drohungen per Telefon

Das RTL Nachtjournal berichtete am 11.10.2011 über die dreisten Erpressungsanrufe der Compresent Erfurt GmbH, die den angeblichen Lotto-Dienst Lotto 3000 betreibt. Offensichtlich ohne jede Vertragsgrundlage werden (meist ältere) Verbraucher mit massiven Telefonterror unter Druck gesetzt.

Quelle: Gegen-abzocke.blogspot.com / Zum Artikel

MMS-Abzocke: Ein Bild konnte nicht zugestellt werden

Derzeit berichten Betroffene wieder, dass für sie eine MMS auf einem Portal hinterlegt worden sei, weil diese angeblich nicht zugestellt werden konnte. Eine neue Masche ist die derzeit betriebene MMS-Abzocke keinesfalls. Bereits vor einem Jahr berichtete Akte 2010 über die dreiste MMS-Abzocke der Firma Elustra Ltd.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Neuer Anwalt droht für Anziehungspunkt GmbH

Seit dem letzten Bericht über die Abzocke vom Portal Tattooseite.de der Firma Anziehungspunkt GmbH im Juli 2010, hat sich einiges geändert. Betroffenen berichten über erneute Versuche, unberechtigte Forderungen zu erheben und eintreiben zu lassen.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Sat.1 Akte Thema vom 12.10.11: Die Drückertricks von Strom-Werbern (Video)

Viele Stromanbieter werben mit günstigen Angeboten. Sorglos-Strom wirbt zb. mit dem 1 cent Vorteil, und bei Stromanbieter “envacom” warten einige Verbraucher seit Monaten auf ihre Schlussrechnung. So manches Spar- Schnäppchen entpuppt sich anscheinend als Trick von Drückerkolonnen.



Quelle: Sat1.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

EuMedien / EuCeVa - Drahtzieher verhaftet

In dem Prozess wegen Millionen-Betrugs mit angeblichen Produkttests hat das Landgericht Lüneburg einen 39-Jährigen Mann verhaften lassen. Ihm wird vorgeworfen, mit seiner 37 Jahre alten Ehefrau per Internet und Telefon hochwertige Produkte zum Testen angeboten zu haben.

Quelle: Nordsee-zeitung.de / Zum Artikel

Via: The-new-Boo.blogspot.com / Zum Artikel

ZDF Wiso vom 04.10.11: Raubkopien und Tauschbörsen im Internet (Video)

Musik herunterladen, Kinofilme aus dem Netz ziehen - darf man das oder nicht? Die Antwort ist nicht einfach. Vieles von dem, was geht, ist legal. Doch das Gesetz schützt im Internet auch den Urheber. Wer Rechte verletzt, muss mit Abmahnungen und Schadenersatzforderungen rechnen. Und das kann teuer werden. Mehrere tausend Euro sind möglich.



Quelle: ZDF.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

ARD PlusMinus vom 05.10.11: Schrottimmobilien - Böses Erwachen nach dem Kauf (Video)

Geldinstitute sind nicht immer die besten Verbündeten ihrer Kunden. Beispiel: Der aktuelle Immobilienboom. An dem wollen einige Banker kräftig mitverdienen und arbeiten dabei Hand in Hand mit betrügerischen Vermittlerfirmen. Die Opfer merken erst spät, in was sie da hineingeraten sind.



Quelle: DasErste.de / Zum Artikel

Via: Gegen-abzocke.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von gabscom3

ARD PlusMinus vom 28.09.11: Enttäuschung über Prämien-Produkte (Video)

Viele Supermarktketten versprechen ihren Kunden wertvolle Prämien von renommierten Markenherstellern. Besonders beliebt als Prämie sind Haushaltswaren, wie beispielsweise Töpfe oder Messer. Plusminus hat ein halbes Jahr lang Treueaktionen in Supermärkten beobachtet. Das Ergebnis: Die Prämien sind in den getesteten Fällen bei weitem nicht so wertvoll, wie von den Supermärkten angegeben.



Quelle: DasErste.de / Zum Artikel

Via: Gegen-abzocke.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von gabscom3

Mehr als 100 Anzeigen nach Skimming-Betrug

Im Zusammenhang mit dem Ausspähen von EC-Kartendaten in zwei Supermärkten im Landkreis Osnabrück haben inzwischen mehr als hundert Bürger Anzeige erstattet. Das teilte die Polizei NDR 1 Niedersachsen mit. Unterdessen hätten sich vier Geldinstitute mit der Polizei geeinigt, die Kundendaten der Betroffenen zu übermitteln. Kunden sollten sich bei ihrer Bank informieren, ob sie gesondert Anzeige erstatten sollen, so ein Polizeisprecher.

Quelle: NDR.de / Zum Artikel

Eine Fahrt der leeren Versprechen

Eine offizielle Gewinnbenachrichtigung von der "Rätsel-Gewinnzentrale" Rene Spiller in Salzburg erhielten vor Kurzem etliche Südsteirer per Post. "Herzlichen Glückwunsch, Sie haben tatsächlich gewonnen. Die Auszahlung in Höhe von 7500 Euro erfolgt am Donnerstag, den 06.10.2011 auf unserer wunderschönen Gewinnfeier - VIP-Show", heißt es darin in nicht ganz astreinem Deutsch.

Quelle: Kleinezeitung.at / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Gewinnmail Mafia aus Spanien: Computer in Deutschland werden als Bot Netz missbraucht

Fast täglich erreichen uns falsche Gewinnversprechen in Form von Mails, und immer von einer International Lottery Board S.L oder einer Loteria Primitiva aus, die dem Empfänger 985.510 Euro Gewinn verspricht. Wir entdeckten bei der uns vorliegenden Mail, dass ein Computer der Caritas in Neuss (Received: from mail.caritas-neuss.de) für solche Spam Mails missbraucht wurde.

Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

Verurteilte Firma macht munter weiter

Im Juli hatte die Mindelheimer Zeitung vor der Internet-Abzocke durch die „Gewerbe-Auskunft-Zentrale“ (GAZ) gewarnt. Auch andere Medien hatten den Fall aufgegriffen und Firmen und Verwaltungen zu mehr Vorsicht aufgerufen. Opfer waren Unternehmen, Städte und Gemeinden geworden, die ein täuschend echt nachempfundenes amtliches Schreiben missdeuteten und 956,40 Euro dafür bezahlten, dass ein Eintrag in ein Internet-Branchenbuch für zwei Jahre vorgenommen wurde.

Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel

Warnung vor Gewinnbriefen

Diesmal sind vermehrt in den Unterländer Gemeinden Eschen, Mauren, Schellenberg und Ruggell Briefe von einer Firma namens "Zervartis" aus der Schweiz in den Briefkästen gelandet.

Quelle: Volksblatt.li / Zum Artikel

Als Rechnungen getarnte Angebote von officemarkt24.com

Der Online-Shop officemarkt24.com bietet verschiedene Softwareprogramme an, wie zum Beispiel Office- oder Sicherheitsprogramme. Einer Meldung, die OpSec in diesem Monat erhalten hat, und Internetrecherchen zufolge, verschickt der Betreiber dieses Shops Anschreiben an Unternehmen, die von der Gestaltung her leicht mit einer Rechnung verwechselt werden können.

Quelle: Das-schwarze-Schaf.com / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Drohanruf der Lotto 3000 Spielergemeinschaft

Wir berichteten am 16. September diese Jahres über die Firma Compresent Erfurt GmbH und der Lotto 3000. Mittlerweile reicht es der Lotto 3000 nicht mehr- einfach nur am Telefon zu nerven- nein, man geht jetzt einen Schritt weiter und bedroht die Verbraucher am Telefon dreist mit Gerichtsvollzieher und anderen Nettigkeiten.

Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

ZDF WISO vom 10.10.11: Videotext-Reiseangebote (Video)

"Super Schnäppchen"-Reise-Angebote gibt's auch im Videotext der Privatsender. Ein Anbieter hat aber gar keine Reise zu bieten. Der WISO-Detektiv ermittelt.



Quelle: ZDF.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Am Telefon abgezockt

Elvira Schlabbers erhielt statt eines Tank-Gutscheins Ware, die sie nie bestellt hatte. Die 54-Jährige wurde Opfer eines Gewinnspielanrufs. Die Verträge sind in vielen Fällen rechtswidrig. Senioren sind häufig betroffen.

Quelle: RP-online.de / Zum Artikel

WDR Markt vom 10.10.11: Mobilfunk - Fallen bei Flatrates (Video)

Handynutzer werden täglich mit neuen, vermeintlich günstigen Mobilfunktarifen konfrontiert. Doch vor allem bei Flatrates fürs Internet ist Vorsicht angesagt.



Quelle: WDR.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Verbraucherzentrale stoppt Abzocke von Chapso.de

Am 8. September 2011 erfuhr die Verbraucherzentrale Berlin, dass die bisherige Gratisnutzung der Seite www.chapso.de ab 21. September 2011 kostenpflichtig sein würde, wenn die Nutzer nicht schriftlich den AGB-Änderungen widersprächen. Die Verbraucherzentrale Berlin reagierte umgehend mit einer Abmahnung und konnte den Vorgang schon am 30. September zugunsten der User abschließen.

Quelle: Vz-Berlin.de / Zum Artikel

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Kostenfalle: Nutzlose iPhone Apps

In den iPhone-Charts ist die App “Unlock it” mittlerweile bis in die Top-5 nach oben geklettert, obwohl Unlock it dem Nutzer wenig nützliches zu bieten hat. Die App “Unlock it” soll den Eindruck vermitteln, dass es einen Entsperr- Bildschirm für das iPhone gibt.

Quelle: Appgefahren.de / Zum Artikel

Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

TA-Phon: Abzocke mit Autogewinn

Eine Leserin soll nach einem Totalschaden plötzlich einen neuen Wagen geschenkt bekommen, doch ein vermeintlicher Glücksfall entpuppt sich als Betrug. Anita Grasse kümmert sich um Geldtransfers ins Ausland und die Gebühren für angebliche Gewinne.

Quelle: Thueringer-Allgemeine.de / Zum Artikel

Dubiose Briefe von ausländischen Inkasso-Büros

Ein seltsames Schreiben hat ein Ehepaar aus Königsbach-Stein vor Kurzem bekommen. Seltsam, aber in einem Punkt doch unmissverständlich klar: Das Ehepaar soll bezahlen – und zwar unverzüglich. Exakt 194,70 Euro seien fällig. Sonst sei man gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten, schreibt eine Firma, die sich „Debitor d.o.o. Inkaso“ nennt und ihren Sitz in Zagreb hat.

Quelle: Pz-news.de / Zum Artikel

Finanzagenten - Abzocke nimmt weiter zu

Polizei und Verbraucherschützer warnen schon seit längerem davor, sich als Finanzagent zur Verfügung zu stellen. Doch Zahlen des Bundeskriminalamts zeigen, dass die Fälle zunehmen. Wer mitmacht, dem drohen empfindliche Strafen.

Quelle: Donaukurier.de / Zum Artikel

Warnung vor Chat-Betrügerinnen

Die Polizei warnt vor russischen Trickbetrügerinnen. Die Frauen bauen über Single-Börsen im Internet Kontakte auf und nehmen ihre Verehrer dann aus. Erst kürzlich ging den Russinnen ein Unterländer auf den Leim.

Quelle: ORF.at / Zum Artikel

Freitag, 7. Oktober 2011

Leseempfehlung: Abzocker, Law Hunting und Legal-Highs via Inside-Megadownloads.Blogspot.com

Üblicherweise greife ich Meldungen nur auf, doch heute muss es mal eine Leseempfehlung sein. Hinter der unscheinbaren Überschrift "Megapreis GmbH nimmt Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen mich zurück" verbergen sich sowohl tiefe Einblicke ins "Law Hunting", als auch Hintergründe zu "Legal-Highs" wie Sweed - es ist einfach nur noch unglaublich, doch das werden Sie beim lesen sicherlich auch feststellen.

Zum Beitrag: Inside-Megadownloads.Blogspot.com

Concept Payment aus Güstrow - Alexander Hennig tritt dubiose Forderungen an sich selbst ab

Dank einer Zuschrift wurde ich auf die neue Concept Payment aus Güstrow des Alexander Hennig aufmerksam gemacht, welche die unberechtigten Forderungen der Miranavo Concept Plus des Alexander Hennig übernommen hat.

Und so sieht ein aktuelles Schreiben der neuen Concept Payment aus:


Was das jetzt für Sie bedeutet? Genau so viel wie auch davor - überhaupt nichts! Hoffentlich schiebt die Staatsanwaltschaft Rostock dem bald endgültig einen Riegel vor:


Dafür ist die Firma mit ihren Verantwortlichen ein Fall für die Rostocker Staatsanwaltschaft. "Es gibt ein umfangreiches Sammelverfahren bei uns", bestätigte die Sprecherin.

Quelle: NW-News.de

Urteil des HG Wien - VKI geht erfolgreich gegen Internetabzocke der Content4u vor

Die Kostenhinweise der Firma Content4u auf www.download-service.de für die Nutzung eines "Download-Services" sind unwirksam. Gericht untersagt die Verwendung derartiger Entgeltklauseln. Mit einem aktuellen Urteil gab das HG Wien einer Unterlassungklage des VKI - im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums - gegen die Firma Content4u aus Deutschland zur Gänze Recht.

Quelle: Verbraucherrecht.at


Die Klauseln lassen den Verbraucher bei Aufruf der Website www.download-service.de nicht eindeutig erkennen, dass die angebotenen Dienstleistungen kostenpflichtig sind, da lediglich ein kleines Fenster am rechten oberen Bildschirmrand darauf hinweist.
Quelle: Verbraucherrecht.at | 30 Cg 5/11d

Leserzuschrift: Mydirtymobile.com der Digatalk S.L.

ich hätte mal eine frage, ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube ich bin auf eine abzocke reingefallen bei www.mydirtymobile.com. ich bin etwas im netz rumgesurft und mir fiel diese seite durch ein pop up auf, ich sah mir die seite an, kostenlose regestrierung, auf kostplichtige dienste werde man gesondert hingewiesen, also erstellte ich mein kostenloses profil und wollte auch nachrichten senden. aber dies geht nur gegen bezahlung.

sobald man auf nachriten senden klickt geht ein pop up mit verschiedenen zahlungsmöglichkeiten auf, ich habe mir alles duchgelesen und eines fiel mir besonders auf, 14 tage testzugang als einmalzahlung für 4,99. da dachte ich mir ich könnte nix verkehrt machen. also überwies ich den betrag von 4,99 per paypal und schrieb nachrichten. angemeldet habe ich mich am 5.9. und als ich am nächsten tag online auf mein konto schaute, hatte der verein versucht 89,70- von meinem konto abzubuchen.

da es aber nicht gedeckt war bekamen die nur ein storno, und am nächsten tag erhielt ich schon eine mahnung per mail über 98.20-. und ich hätte ein abo abgeschlossen und dabei hieß es doch es sei nur eine einmalzahlung, jetzt wollte ich sie mal fragen, wie ich auf die ganze sache da reagieren soll.

hier noch die mahnung:

Mahnung und Zahlungsaufforderung

Sehr geehrtes mydirtymobile.com Mitglied

Sie haben bekanntlich am 05.09.2011 um xx:xx:xx uhr auf der Homepage www.mydirtymobile.com einen kostenpflichtigen Zugang gebucht. Leider konnte der fällige Rechnungsbetrag nicht ordnungsgemäß von Ihrem Konto eingezogen werden.

Während des Bestellprozesses wurden die genannten Vertragsbedingungen auf der Bezahlauswahl Seite deutlich erläutert: Hiernach ergibt sich ein Mitgliedsbeitrag von 29,90 EUR monatlich bei einer Laufzeit von 3 Monaten, falls innerhalb der ersten zwei Wochen, nach abschluss der Testmitgliedschaft keine ordnungsgemäße Kündigung von Ihnen erklärt worden ist.

Sie haben folgenden Text während der Anmeldung zum kostenpflichtigen Nachrichten-Service durch anklicken des Bezahl Buttons bestätigt:


"* Alle Preise inklusive der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer.
Mit der Auswahl des obigen Angebots bestätigen Sie mit ihrem Klick auf einen der Bezahlbutton, dass Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptieren und die Widerrufsbelehrung gelesen haben. Ihre Abo-Mitgliedschaft wird automatisch um die jeweils von Ihnen gewählte Laufzeit verlängert (bei den Zahlungsarten Kreditkarte und Bankeinzug), die Test-Mitgliedschaft geht automatisch in das Abo - Premium Mitgliedschaft über (siehe oben angegebener Tarif).

Sie können Ihre Mitgliedschaft jederzeit vor Ablauf der Vertragslaufzeit innerhalb der Kündigungsfristen (Testmitgliedschaft: bis 1 Tag vor Ablauf der Paketlaufzeit, MobilePayment wöchentlich, andere Pakete: bis zwei Wochen vor Ende der Paketlaufzeit) kündigen."

Rein vorsorglich machen wir Sie darauf aufmerksam, dass das gesetzliche Widerrufsrecht gem. § 312d Abs.3 BGB (siehe Abschnitt 13 der AGB des Anbieters) rechtswirksam erloschen ist, da Sie die Leistung des Anbieters nachweislich bereits innerhalb der Widerrufsfrist in Anspruch genommen haben. Alle Nutzungsdaten sind zur Beweissicherung gerichtsverwertbar beim Anbieter hinterlegt. Sie sind also zur Erfüllung Ihrer vertraglichen Verpflichtungen und zur Zahlung Ihres Mitgliedsbeitrages rechtlich verpflichtet.

Der mittlerweile ausstehende Betrag setzt sich wie folgt zusammen und ist bis zum 10.10.2011 auf unten genanntes Konto zu überweisen:


3 Monate Premium Mitgliedschaft: 89.70 EUR
Rücklastschriften/Storno Gebühr: 8,50 EUR

Zu überweisender Betrag: 98,20 EUR


Empfänger: Pay4 - MyDirtyMobile
Kontonummer: 800120553
Bankleitzahl: 48021900 (Bankverein Werther)
Verwendungszweck: xxxx.xxxx.xxxx - xxxxxx.xxxxxx (bitte unbedingt angeben)

WICHTIG: Bitte beachten Sie, dass sowohl Ihr Name als auch der Verwendungszweck korrekt an unser Konto übermittelt werden!


Hinweis:
Wir weisen darauf hin, dass die Angabe falscher Kontodaten einen Straftatbestand darstellt und bei Nichtüberweisung des offenen Betrages vom Anbieter zur Anzeige gebracht wird. Ihre Anmeldedaten wurden gespeichert und können von der zuständigen Staatsanwaltschaft im Betrugsfalle zur Ermittlung der Identität herangezogen werden. Dieser Hinweis erfolgt generell und bedeutet nicht, dass wir davon ausgehen, dass Sie falsche Personen- und/oder Bankdaten angegeben haben.Bei Anzeichen für einen vorsätzlichen Betrug wird vom Anbieter jedoch grundsätzlich Strafanzeige gestellt.

Mit freundlichen Grüßen

mydirtymobile Mahnabteilung


Digatalk S.L.
Espai Empresarial
General Riera, 37 Despacho 2-C
07010 Palma de Mallorca


Facsimile: +49 (0) 511 12607621
Support hotline: +49 (0) 1805 126076
Customer service:cuca@mydirtymobile.com

Antwort von Abzocknews.de:

Zunächst vielen Dank für Ihre Zuschrift.

Schaut man sich diverse Einträge im Internet an, so scheint die Digatalk S.L. wie auch das kooperierende Inkassounternehmen Atriga zwar einschlägig bekannt zu sein, doch bei dem von Ihnen geschilderten Vorgang würde ich mich jdf. einmalig mit dem Geschäftsführer Herrn Alex Ruff in Verbindung setzen und eine schnellstmögliche Aufklärung anstreben.

Eine Kontaktaufnahme ist wohl via E-Mail und an eine Faxnummer in Hannover möglich. Eine Festnetznummer zu der Faxnummer findet man zudem unter attag.de der attag GmbH.

Weitere mögliche Vorgehensweisen finden Sie hier.

Anmerkung von Abzocknews.de:

In der o. a. Leserzuschrift ist von einer Bezahlung der Testmitgliedschaft via Paypal die Rede - diese Möglichkeit der Bezahlung ist (derzeit) nicht auf Mydirtymobile.com vertreten.

Verfahren um Internetplattform kino.to: Bundesweite Fahndung nach Delmenhorster

Ein wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe angeklagter Heranwachsender aus Delmenhorst befindet sich seit mehreren Wochen auf der Flucht. Der Delmenhorster Jugendrichter lässt daher nach dem 20-Jährigen bundesweit fahnden. Auch aus Dresden liegt gegen den jungen Delmenhorster inzwischen eine Ausschreibung zur Festnahme vor.

Quelle: Weser-kurier.de / Zum Artikel

Per Mausklick in die Abo-Falle

Über eine Suchmaschine gelangten Vater und Sohn dann in den Downloadbereich für das Spiel und erklärten sich bereit, die Gebühr in Höhe von 14,95 Euro zu zahlen. Dazu wurde die Kreditkartennummer abgeschickt. "Aber dann gelangten wir unter nicht nachvollziehbaren Umständen in den Bereich von ,premiumdownloaden.de," erinnert sich der 44-Jährige.

Quelle: Mt-online.de / Zum Artikel

Hotline: Abzocke mit Sex-Inkasso

Helmut F. fühlt sich „latent bedroht“, sagt er – wie viele Telefonkunden, die in den vergangenen Monaten mit Mahnschreiben der Firma Roxborough Management (RMI) überzogen wurden und nun plötzlich Post vom Inkassounternehmen bekommen.

Quelle: Ksta.de / Zum Artikel

Urteil: Kein Zahlungsanspruch für Melango

Das Amtsgericht Dresden hat zum Aktenzeichen 104 C 3441/11 abschliessend entschieden, dass der Melango.de GmbH aus Chemnitz kein Zahlungsanspruch gegen eine Firma aus Dresden zusteht, die sich über das Portal der Melango.de GmbH zur Nutzung ihrer Website angemeldet hatte.

Quelle: Fachanwalt-fuer-IT-Recht.blogspot.com / Zum Artikel

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Statt Traum-Gewinn droht Abzocke

Der Strom der betrügerischen Gewinnspiel-Mitteilungen reißt nicht ab. Mit immer dreisteren Methoden versuchen Betrüger aus Deutschland und dem Ausland, arglose Bürger übers Ohr zu hauen.

Quelle: Swp.de / Zum Artikel

Großaktion gegen Auktionsportal "Molista"

Stimmt der Verdacht, könnte über "Molista" seit einem dreiviertel Jahr in mehreren tausend Auktionen reichlich Kasse gemacht worden sein. Die Ermittler gehen davon aus, dass die nach Firmenangaben "schnellste Schnäppchenjagd im Netz" vor allem eine sehr teure gewesen sein dürfte.

Quelle: Shz.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Dubiose Firma versucht Thuner abzuzocken

Ein Wohnhaus im Tessin im Wert von 650'000 Franken und Bargeld en masse: Diese Preise verspricht eine Zürcher Firma 1000 angeblichen Thuner Kunden in einem Gewinnspiel. Brisant dabei: Das Unternehmen existiert höchstwahrscheinlich gar nicht.

Quelle: Bernerzeitung.ch / Zum Artikel

Warnung des BKA: Hacker greifen zunehmend Smartphones an

Der Bankräuber des digitalen Zeitalters braucht nicht mehr Strumpfmaske und Revolver, sondern nur noch die Geheimnummer für das Online-Banking.

Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel

Kostenfalle Internetverzeichnis - Vorsicht Rechnung!

Das Formular eines Adressbuchverlags ist dann täuschend, wenn es die Begründung einer Entgeltpflicht und die Laufzeit des Vertrages nicht mit der erforderlichen Deutlichkeit erkennen lässt. Ein darauf hin geschlossener Vertrag kann daher wirksam angefochten werden.

Quelle: Rechtsindex.de / Zum Artikel